Was sind Mineralien?

 

Minerale sind natürlich vorkommende chemische Verbindungen, die bei geologischen Prozessen entstanden sind. Die meisten Mineralien haben eine anorganische Zusammensetzung (bis zu 4800 Arten). Nur selten kommt es vor, dass auch organische Zusammensetzungen in Mineralien zu finden sind. Die meisten gesteinsbildenen Mineralien sind in der Erdkruste zu finden. Dazu gehören z.B. Quarz, Glimmer, Olivin, Calcit und einige Mineralien mehr. Diese Mineralien bilden Gesteine, die die Baureihe der Erdkruste sind.

Durch die Weiterverarbeitung der Grundstoffe entstehen auf natürlichem Weg Farbnuancen (z.B. Eisenoxid), die die gesamte Farbpalette abzubilden vermögen, aber auch Stoffe, die durch Ihre Eigenschaften antibakteriell wirken.

Mineralien sind in ihrer physikalischen und chemischen Struktur so gefestigt, dass sie keine spontane Verbindung  mit Sauerstoff oder anderen Mineralien eingehen wollen. Durch diese Eigenschaft wird es verständlich, warum Mineralien nicht vor dem „Zerfall“ durch Oxidation  geschützt werden müssen. Anorganische Mineralkosmetika brauchen deshalb keine Konservierungsstoffe. Bei fachgerechtem Umgang und Verarbeitungstechnik kann es somit über viele Jahre gelagert werden, ohne einen Qualitätsverlust hinnehmen zu müssen.